Herzlich Willkommen bei der Hobbymopszucht "Il Bella Carlino"

Der Mops stammt vermutlich aus dem Kaiserreich China, wo er vor mehr als 2.000 Jahren aus doggenähnlichen Hunden herausgezüchtet wurde.

 

 Er galt als Königshund und es war ein Privileg der Könige, ihn besitzen und anfassen zu dürfen. Man vermutet, dass Hunde, die nicht zur Weiterzüchtung geeignet waren, von den Züchtern teuer an das Volk verkauft wurden.

 

Trotz seiner geringen Größe wird er zu den Molossern gezählt.

 Im 16. Jahrhundert kamen seine Vorfahren mit der Ostindische Gesellschaft in die Niederlande.

Von dort breitete er sich in den Salons der Damen aus, von wo aus er auch als Beigabe in die Malerei gelangte, so zum Beispiel in das Bildnis der Bildnis der Marquese de Ponejosquesa de Pontejos von Francisco de Goya, oder als historischer Begleiter einige Berühmtheit erfuhr, wie zum Beispiel Fortuné, der Mops von Joséphine de Beauharnais; um 1900 wurde er dort von dem Pekinesen abgelöst. Ab 1918 kam es zu einem neuen Aufschwung seiner Rasse.

Den Mops in seiner historischen Form kann man auf Gemälden des Malers William Hogarth bewundern. In Brehms Tierleben von 1927 wird die ursprüngliche Kopfform besonders deutlich. (Wikipedia)

 

Der Mops

zeichnet sich vor allem durch sein sehr freundliches Wesen

und seiner ausgesprochenen Gutmütigkeit aus. Er ist

ein wenig stur, aber durchaus gelehrig.

Mit unseren Mopsdamen sind wir schon sehr oft beim

Heurigen gesessen, ihr vorzügliches "Benehmen" fiel auch

den anderen Heurigenbesuchern sehr angenehm

auf. Wir bemerken auch immer wieder, dass der

Mops vor allem bei Kleinkindern sehr großen Anklang findet.

Unsere drei Mäderls spielen auch ganz verrückt, wenn sie Kinder sehen.

Selbstverständlich würde ich sie nie alleine mit Kinder spielen lassen.

Aber nur deshalb, weil ich Bedenken habe, daß Kleinkinder

den Hund oft mit einem "Spielzeug" verwechseln.

Der  "Erwachsene Mops" sollte allerdings höchstens  2-3 Stunden

alleine gelassen werden. Er braucht unbedingt

die Nähe "seiner Familie".